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Agrarkit
Schlepper mit Pflug auf einem Acker bei tiefstehender Sonne
Agrarsoftware aus Schleswig-Holstein

Die Ackerschlag­kartei von nebenan.

Schläge mit Knicks, Düngebedarf mit Saldo, ENDO‑SH rein und wieder raus. Gebaut in Pommerby, für den Betrieb nebenan.

Schlag 12
Mühlenberg Ernte 2026
Kultur
Wintergerste
Nutzfläche
17,66 ha
Knicks
− 0,40 ha
Boden · AZ
lS · 48
N-Bedarf
230 kg/ha
N-Saldo
29 kg/ha
ENDO‑SH
geprüft

Was Agrarkit macht

Der Papierkram, den die Fläche nun einmal mitbringt.

Kein Baukasten mit Modulen, die man einzeln dazubucht. Was im Betrieb zusammengehört, gehört auch in der Software zusammen.

Schläge und Karte

Jeder Schlag mit Nummer, Größe, FLIK, Bodenart und Ackerzahl. Auf der Karte nach Kultur eingefärbt, wahlweise über dem Luftbild.

Buch und Buchungen

Düngung, Ernte, Maßnahmen — je Schlag oder als Sammelbuchung für mehrere auf einmal. Mit Menge je Hektar und in Summe.

Düngebedarf und Saldo

Bedarf, mineralisch, organisch, Summe, Saldo — untereinander in einer Tabelle, mit dem anrechenbaren Anteil daneben.

ENDO‑SH, hin und zurück

Bestandsdaten einlesen statt abtippen. Und am Ende des Jahres eine Datei, die geprüft ist, bevor sie das Haus verlässt.

Rohbuch und Arbeitskopie

Das Rohbuch als das, was gebucht ist — und die Arbeitskopie zum Durchspielen, am wärmeren Grund immer zu erkennen.

Für draußen gebaut

Große Tippziele, hoher Kontrast, keine Menüs in Menüs — weil die Buchung oft am Feldrand entsteht und nicht abends im Büro.

Die Karte

Der ganze Betrieb auf einem Bild.

Alle Schläge nach Kultur eingefärbt, über dem Luftbild oder auf heller Karte. Die Legende zählt mit, wie viel Hektar auf welche Kultur entfällt.

Kartenansicht in Agrarkit: Schläge über einem Luftbild der Ostseeküste, nach Kultur eingefärbt, mit Flächenlegende unten links
Umrisse

Knicks kosten Fläche. Also rechnet Agrarkit sie ab.

Den Umriss zieht man mit dem Finger über dem Luftbild — Punkte verschieben, antippen löscht, auf der Kante kommt ein neuer dazu. Knicks liegen als eigene Elemente daneben, jeder mit seinem Sicherheitsabstand.

Unten steht dann, was übrig bleibt: Umriss minus Hindernisse ist die Nutzfläche. Genau die Zahl, mit der weitergerechnet wird.

  • Zeichnen über Luftbild oder heller Karte
  • Knicks mit eigenem Sicherheitsabstand
  • Hindernisse — Windrad, Soll, Mast — als Abzug
  • Nutzfläche wird laufend mitgerechnet
Dialog „Umriss bearbeiten“: ein Schlag über dem Luftbild mit gesetzten Punkten, rechts die Liste der Knicks mit Punktzahl und Sicherheitsabstand
Summen und Salden

Was gebraucht wurde, was ausgebracht ist, was fehlt.

Für jeden Schlag und jedes Erntejahr eine Tabelle statt einer Zettelsammlung: Düngebedarf, mineralisch, organisch, Summe, Saldo — für N, P₂O₅, K₂O, MgO und S nebeneinander.

Bei Wirtschaftsdünger steht in Klartext daneben, dass N der Gesamtstickstoff ist und welcher Anteil davon angerechnet wird. Darunter jede Buchung einzeln, mit Menge je Hektar und in Summe.

  • Alle Nährstoffe in einer Zeile
  • Anrechenbarer Anteil ausgewiesen
  • Erntegut Hauptprodukt in dt/ha und gesamt
  • Stammdaten daneben: FLIK, Bodenart, Rotes Gebiet, P‑Kulisse
Tabelle „Summen und Salden“ in Agrarkit: Düngebedarf, mineralisch, organisch, Summe und Saldo für N, P₂O₅, K₂O, MgO und S, darunter die erste Buchung des Jahres
ENDO‑SH

Die Meldung wird geprüft, bevor sie das Haus verlässt.

Agrarkit zählt vor dem Herunterladen zusammen, was in der Datei steht: wie viele Düngungen, über wie viele Schläge, mit wie vielen Düngemitteln. Enthalten sind nur durchgeführte Maßnahmen — geplante sind noch nicht ausgebracht, stornierte nicht mehr gültig.

Und wenn beim Umrechnen der Einheiten oder bei der Vollständigkeit etwas nicht stimmt, steht das dort — nicht erst in der Rückmeldung der Behörde.

ENDO-SH-Export in Agrarkit: 179 Düngungen über 44 aktive Schläge, mit dem Hinweis, dass keine Umrechnungs- oder Vollständigkeitsprobleme gefunden wurden
Warum es Agrarkit gibt

Nicht aus dem Großraumbüro. Von nebenan.

Grüne Getreideähren aus der Nähe, dahinter der Bestand unscharf Aus der Praxis

Jede Funktion ist entstanden, weil sie auf einem Betrieb gefehlt hat — nicht, weil sie sich gut auf eine Merkmalsliste macht.

Häcksler und Schlepper mit Ladewagen am Maisschlag, dahinter zwei Windräder Für Schleswig-Holstein

Knicks, ENDO‑SH, Rotes Gebiet, FLIK: was hier zählt, ist eingebaut und nicht als Sonderfall nachgerüstet.

Hofgebäude hinter einem frisch aufgelaufenen Schlag unter grauem Himmel Ein Ansprechpartner

Keine Hotline mit Warteschleife. Eine E-Mail an info@agrarkit.de landet direkt bei dem, der die Software baut.

Preis

Solange Agrarkit in der Beta ist, kostet es nichts.

Agrarkit ist noch nicht fertig. Wer jetzt einsteigt, arbeitet mit einer Software, an der noch gebaut wird — und redet mit, was als Nächstes gebaut wird.

Was es später kostet, steht hier, sobald es feststeht. Niemand wird still und leise in ein Abonnement gerutscht: vor einer Umstellung gibt es eine Ansage per E-Mail.

Beta-Zugang

0 € im Monat, für den ganzen Betrieb

  • Alle Funktionen, keine Module
  • Unbegrenzt Schläge und Buchungen
  • ENDO‑SH-Import und -Export
  • Daten jederzeit als Datei mitnehmen
Betrieb anlegen
Fragen

Was meistens zuerst gefragt wird.

Muss ich etwas installieren?

Nein. Agrarkit läuft im Browser — auf dem Rechner im Büro genauso wie auf dem Handy im Schlepper. Es gibt nichts einzurichten außer einem Betrieb und einem Passwort.

Muss ich meine Schläge von Hand anlegen?

Wenn Sie bereits mit ENDO‑SH arbeiten, nicht: Agrarkit liest die Bestandsdaten ein und legt Schläge und Buchungen daraus an. Importierte Buchungen bleiben als solche gekennzeichnet, damit später erkennbar bleibt, was von wo kommt.

Was ist der Unterschied zwischen Rohbuch und Arbeitskopie?

Das Rohbuch ist der Stand, wie er gebucht ist. Die Arbeitskopie ist derselbe Betrieb zum Durchspielen — für den Fall, dass man etwas ausprobieren will, ohne den Nachweis anzufassen.

Verwechseln kann man beide schwer: die Arbeitskopie hat einen wärmeren Seitengrund, sichtbar auf jedem Bildschirm.

Rechnet Agrarkit meinen Düngebedarf aus?

Agrarkit stellt Bedarf, Ausbringung und Saldo je Schlag und Erntejahr gegenüber und weist aus, welcher Anteil bei Wirtschaftsdünger angerechnet wird. Die fachliche Verantwortung für die Düngebedarfsermittlung bleibt beim Betrieb — Agrarkit rechnet und dokumentiert, es berät nicht.

Was passiert mit meinen Daten, wenn ich aufhöre?

Die Daten gehören dem Betrieb. Sie lassen sich jederzeit als Datei herunterladen und mitnehmen; auf Wunsch wird der Betrieb samt Daten gelöscht. Eine kurze E-Mail an info@agrarkit.de reicht.

Was heißt „Beta“ in der Praxis?

Dass die Software benutzbar ist und im Alltag verwendet wird, aber noch wächst. Es kann Fehler geben, und es kommen Funktionen dazu. Wer in der Beta dabei ist, sollte wichtige Nachweise zusätzlich sichern — den Export gibt es genau dafür.

Grünes Getreidefeld unter einem Wolkenhimmel Loslegen

Einen Betrieb anlegen dauert länger als das Passwort auszudenken.

Danach die Schläge aus ENDO‑SH einlesen — und beim nächsten Nachweis ist die Datei schon fertig.